Newsletter 2005 - 03

Newsletter von Juli - Ruhe vor dem Sturm

Wie kann ich den letzten Monat am Besten beschreiben? Vielleicht ist der Ausdruck: „Ruhe vor dem Sturm“ der Beste.

Die ersten zwei Wochen veliefen sehr entspannt. Allgemein schalteten wir bei der Arbeit erst mal einen Gang zurück und bereiteten uns auf die vierwöchige Mitarbertertrainingszeit, die uns bevorstand vor. Unser Freakstockteam traf noch die letzten Vorbereitungen fürs Freakstock.

Die Zwei Wochen bevor wir in die Trainingszeit gingen, beschlossen wir als ganzes Zentrum Urlaub zu nehmen. In dieser Zeit konnten wir noch mal entspannen und uns auf die folgenden Wochen vorbereiten. Es war uns auch wichtig diese Zeit zu nutzen um Gott zu suchen und von ihm zu hören.
Ich war eine Woche zu hause und dann noch eine Woche mit meiner Familie und Stephanie und Cadesch (2 Freunde von den Freaks) an der Ostsee. Es war eine gute Zeit und einfach schön mal wieder mit ihnen Zeit zu verbringen.

Nach der Urlaubszeit ging es mit dem Training los, aber davon möchte ich später berrichten.
In diese erste Wochen fiehl auch das Freakstock und wir hatten, um ehrlich zu sein, noch einiges an den Start zu bringen. Wir brachten das Material, dass wir uns zum ausgestalten des Zeltes auf dem Dachboden zusammengesammelt hatten runter und sprachen noch einiges mit Hurlach (ein Jmem- Zentrum in Bayern) ab, denn wir hatte beschlossen zusammen Jmem vorzustellen. Dann trafen wir uns zum beten. Am nächsten Tag wollten wir abfahren. Das einzige Problem war, dass wir immer noch kein passendes Fahrzeug hatten um all unser Material (vor allem den Fernseher, auf denen wir unsere Videos zeigen wollten) unterzubrigen. Als wir so da saßen und hofften, eine Lösung zu finden, fuhr plötzlich ein hellblauer Kleinbus vorbei. Wir dachten alle das gleich: „So einen Bus bräuchten wir“. Ohne lang zu überlegen, fragte Doris den jungen Mann, der eigentlich nur gekommen war um die Löcher im Asphalt, die durch die großen Heringe von dem Zelt für die Konferenz im Mai entstanden waren, aufzufüllen, ob wir uns sein Fahrzeug übers Wochenende leihen könnten. Er war etwas verwundert über die direkte Frage und sagte nur, dass er nur ein Mitarbeiter währe und wir seinen Chef fragen sollten.

Doris ging gleich ins Büro um seinen Chef anzurufen. Und tatsächlich: Nach ungefähr einer Viertelstunde kam sie zurück und erzählte uns begeistert, dass wir den Bus nutzen konnten und er uns sogar ein sehr gutes Angebot gemacht hatte.

So fuhren wir am nächsten Tag zum Freakstock und bauten unser Armeezelt, dass wir von der Heilsarmee/Jesusfreak Gemeinde Chemnitz ausgeliehen hatten auf. Bald hatten wir das dunkelgrüne Zelt mit Indischen Tüchern, Hamarstühlen, dem Fernseher, einem Ghettoblaster und unseren Flyern schön ausgestaltet. Die Hurlacher brachten noch Tee uns Süßigkeiten mit.

Ich hab das Freakstock genossen. Es hat zwar oft geregnet, aber es war eine gute Atmosphäre. Wir erzählten in unserem Stand einiges über Jmem und Feundeten uns mit den Hurlachern, mit denen wir zu vor wenig Kontakt hatten, an. Auch das Freakstock selbst gab mir wieder viel neue Kraft. Es war eine Zeit des Auftankens und ein guter Start in die Trainingszeit am Zentrum. Ich bin gespannt wie es weitergeht . . .

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