Newsletter 2005 - 01

Newsletter von Mai - Wieder neu eingefunden

Wieder neu eingefunden

Seit Anfang Mai bin ich jetzt schon wieder in Herrnhut und hab mich ganz gut eingefunden, auch wenn die erste Zeit hier etwas stressig war. Es sind auch noch einige andere Studenten von der Jüngerschaftsschule zurück gekommen. Gleich am 3. Tag, den ich hier war, hatten wir eine Mitarbeiterkonferenz mit allen Mitarbeitern von Jugend mit einer Mission in Deutschland. Da waren wir alle im Auf-und Abbau mit eingebunden. Wir hatten ein Zelt im Schlossgarten aufgestellt. Dort fand das Ganze statt. Als Sprecher waren Edwin Filies aus Südafrika und Uno Knöfel, ein Gemeindepastor aus der Region, da. Au- ßerdem hatten wir eine Videoverbindung nach Kona in Hawai. Loren Cuningham, der Gründer von Jugend mit einer Mission sprach zu uns. Es war eine gute aber auch anstren- gende Konferenz. Meine Hauptaufgaben dabei waren Auf-und Abbau und ein Video zu machen, dass jetzt auch fast fertig geschnit- ten ist und wohl bald auch auf der Internet- seite sein wird (www.mission-live.de).

Wir planen im Sommer als gesamtes Zentrum zwei Monate durch Europa zu reisen und verschiedene andere Jugend mit einer Missions Zentren zu besuchen um von ihnen zu lernen oder / und ihnen neue Hoffnung zu geben. Für diese Tour sind wir jetzt fleißig dabei Un- terstützung zu suchen. Wir haben ungefähr 200 Firmen angeschrieben und wollen jetzt noch die 500 führenden Firmen Deutschlands anschreiben. Wir hoffen, dass sie sich in die- ses Projekt investieren und dadurch auch anfangen über Gott nachzudenken. Die Tour dient uns zur Vorbereitung und soll unsere Gemeinschaft stärken, denn wir erwarten für die nächste Jüngerschaftsschule über 120 Studenten. Das wird eine große Herausforderung für uns alle, zumal wir noch nicht wis- sen, wo die Studenten schlafen, was sie es- sen sollen oder wo wir die Versammlungen machen könnten. Außerdem werden wir im Oktober eine Mission live Konferenz in Berlin haben, zu der Jongi Cho aus Korea kommt und wo wir um die 4000 Besucher erwarten.

So viel erstmal zu den Aktionen vom Zentrum. Ich persönlich bin zur Zeit viel im Team, dass die Tour plant und mit meiner Medienarbeit (Video- schnitt) beschäftigt. Außerdem arbeite ich bei Genesis mit, dem Dienst für Videokonferenzen. Und, ach ja, Ivonne, die Tochter vom Bruder meines Onkels, hat vor 2 Wochen geheiratet. Eric, ihr Mann, ist der Hauptverantwortliche für die Computer im Zentrum. Weil er jetzt in den Flit- terwochen ist, ist dass auch noch bisschen meine Aufgabe geworden. Geldmäßig komme ich zur Zeit über die Runden, es reicht aber noch nicht für eine Anstellung, dass heißt ich rutsche Gesetzlich durch die Lücken, weil ich weder ange- stellt noch arbeitslos bin. Nichts desto Trotz ist es hier eine gute Zeit. Viele sind jetzt grade nicht am Zentrum. Einige sind noch mal nach Hause ge- gangen, andere sind auf Einsatz in Äthiopien. Zwei wollen bald für ein paar Wochen nach Indi- en gehen Zwei andere nach Kambodscha.

Betet, dass Gott auch weiterhin versorgen wird und dass wir das Geld für die Tour zusammen bekommen. Betet auch, dass Gott mir Kraft gibt und die Gemeinschaft mit den anderen segnet. Betet, dass Gott es möglich macht, dass ich mich bei Jugend mit einer Mission oder besser noch beim Joel e.V., der in Plauen tätig ist und zu dem auch die Jesusfreaks in Elsterberg gehören, anstellen lassen kann und somit gesetzlich abgedeckt bin.

 

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  • Simeon Wetzel
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